Glossar

Von "A" wie "Abschreibung" bis "Z" wie "Zweitmarkt"

Die wichtigsten Fachbegriffe rund um unsere Produkte kurz erklärt.

A wie Abschreibung / Absetzung für Abnutzung (Afa) ...

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Abschreibung / Absetzung für Abnutzung (Afa)

Nach handels- bzw. steuerrechtlichen Vorschriften ermittelter Wertverlust eines Vermögensgegenstands, der als Aufwendung zu einer Minderung des Jahresergebnisses führt bzw. das zu versteuernde Einkommen mindert. Abschreibungen erfolgen lediglich buchungstechnisch und sind nicht mit Liquiditätsabflüssen verbunden.

Agio

Eine Gebühr, die der Anleger beim Erwerb von Fondsanteilen zahlt. Sie dient zur Deckung der Kosten, die beim Absatz von Fondsanteilen entstehen.

Auszahlung

Entnahme von Liquiditätsüberschüssen aus der Fondsgesellschaft, deren Verteilung an die Anleger im Verhältnis ihrer Kommanditeinlage erfolgt. Über die Höhe der Auszahlungen beschließt in der Regel die Gesellschafterversammlung. Auszahlungen sind vom steuerlichen Ergebnis der Fondsgesellschaft zu unterscheiden, das höher oder niedriger sein kann als die Auszahlung.

B wie Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ...

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Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist die für die Aufsicht über Banken und Finanzdienstleister, Versicherer und den Wertpapierhandel zuständige staatliche Behörde in Deutschland. Sie wird aus Gebühren und Umlagen der beaufsichtigten Institute und Unternehmen finanziert und ist eine selbstständige Anstalt des öffentlichen Rechts, die der Rechts- und Fachaufsicht des Bundesministeriums der Finanzen unterliegt. In ihren Zuständigkeitsbereich fällt auch die Überwachung der Einhaltung der im Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) enthaltenen Gebote und Verbote, die Erteilung von Erlaubnissen für die Aufnahme des Geschäftsbetriebs einer Kapitalverwaltungsgesellschaft sowie die Prüfung und Genehmigung der Prospekte geschlossener Fonds bzw. von geschlossenen Publikums-AIF.

BREEAM

BREEAM (Building Research Establishment Environmental Assessment Method) ist die weltweit führende und am weitesten verbreitete Zertifizierungsmethode für Immobilien. Es legt Umweltstandards fest und umfasst eine Vielzahl von Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekten. Eine BREEAM-Zertifizierung ermöglicht den Nachweis, dass bestimmte Umweltstandards für eine Immobilie eingehalten werden.

Bruttoinlandsprodukt (BIP)

Die innerhalb der geografischen Grenzen einer Volkswirtschaft entstandenen gesamten wirtschaftlichen Leistungen in einem bestimmten Zeitraum, unabhängig davon, in welchem Umfang ausländische oder inländische Wirtschaftseinheiten dazu beigetragen haben.

C wie Capetown Convention (Kapstadt-Konvention) ...

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Capetown Convention (Kapstadt-Konvention)

Die Capetown Convention regelt die Beleihung von Flugzeugen. Nach dieser völkerrechtlichen Vereinbarung können internationale Sicherungsrechte an Flugzeugen begründet werden. Das Abkommen nebst Protokoll verfolgt das Ziel, mit einem internationalen Einheitsrecht die Finanzierung hochwertiger beweglicher Güter zu erleichtern und den Anforderungen an die verlässliche Besicherung von Kreditoren gerecht zu werden.

Capex-Liste (capital expenditures)

Die Liste enthält die von den Verkäufern noch auf deren Kosten durchzuführenden Investitionsmaßnahmen in die Fondsimmobilie.

Class-A Immobilie

Als Class-A Immobilien werden häufig die besten Immobilien innerhalb eines Marktes bezeichnet. Diese Immobilien haben ein attraktives Erscheinungsbild und eine hochwertige Gebäudekonstruktion und bieten eine hohe Gebäudeinfrastrukturqualität. Zusätzlich befinden sich Class-A Immobilien in gehobener Lage, sind gut erreichbar und werden professionell gemanagt.

Core-Immobilie

Als Core-Immobilien werden häufig Immobilien mit einem attraktiven Erscheinungsbild und eine hochwertige Gebäudekonstruktion bezeichnet. Zudem befinden sich diese Immobilien in guter Lage, sind gut erreichbar und werden professionell gemanagt.

D wie DGNB ...

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DGNB

DGNB steht für »Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V.« und ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung des nachhaltigen Bauens und Betreibens der gebauten Umwelt. DGNB zertifizierte Immobilien weisen in den Kategorien Ökologie, Ökonomie, soziale und funktionale Aspekte, Technik, Prozesse und Standort einen besonders hohen Standard aus. Nach DGNB sind die Bewertung Bronze, Silber und Gold erreichbar. Bereits um die unterste Zertifizierungsstufe zu erreichen, müssen Immobilien deutlich mehr als die gesetzlichen Standards erfüllen.

Doppelbesteuerungsabkommen (DBA)

Völkerrechtlicher Vertrag zwischen zwei Staaten, der regelt, in welchem Umfang den Vertragsstaaten das Besteuerungsrecht für die in ihrem Hoheitsgebiet erzielten Einkünfte zusteht. Das DBA dient der Vermeidung einer doppelten Besteuerung von natürlichen und juristischen Personen, die in beiden Staaten Einkünfte erzielen.

E wie Einzahlungsgarantie ...

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Einzahlungsgarantie

Die Einzahlungsgarantie stellt sicher, dass die Investition wie geplant durchgeführt wird, auch wenn zu einem bestimmten Zeitpunkt das gesamte Emissionskapital noch nicht vollständig platziert ist. Die Werthaltigkeit der Einzahlungsgarantie hängt von der Bonität der Garantin ab. Diese übernimmt die restlichen Kommanditanteile oder stellt der Fondsgesellschaft ein Darlehen zur Verfügung.

European Aviation Safety Agency (EASA)

Die EASA ist die Luftsicherheitsbehörde der Europäischen Union und wurde am 15. Juli 2002 gegründet. Ihre Aufgabe ist es, einheitliche und hohe Sicherheits- und Umweltstandards auf europäischer Ebene zu erstellen und zu überwachen.

F wie Federal Aviation Administration ...

F

Federal Aviation Administration

Die Federal Aviation Administration (FAA) ist die Bundesluftfahrtbehörde der USA. Die Aufgabe der Behörde besteht hauptsächlich in der Sicherung des amerikanischen Flugverkehrs durch Erlass entsprechender Sicherheitsvorschriften und Richtlinien.

Flight Management System

Flight Management Systeme (FMS) sind elektronische Hilfsmittel für die Flugsteuerung und Flugnavigation.

Fungibilität

Handelbarkeit, Verfügbarkeit bzw. Veräußerbarkeit für Anteile von Geschlossenen Fonds.

G wie Geschlossener Fonds ...

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Geschlossener Fonds

Geschlossene Fonds (seit Inkrafttreten des KAGB im Juli 2013 auch Geschlossene Publikums-AIF) sind unternehmerische Beteiligungen, die Privatanlegern zur Zeichnung angeboten werden und ihnen Investitionen in bestimmte Sachwertanlagen ermöglichen. Im Gegensatz zu Offenen Fonds sind bei Geschlossenen Fonds das Anlageobjekt und das Investitionsvolumen bereits festgelegt. Damit ist auch die Zahl der Anleger begrenzt. Sobald das benötigte Emissionskapital eingeworben ist, schließt der Anbieter den Fonds und ein Beitritt weiterer Anleger ist nicht mehr möglich. Der Erwerber eines Anteils an einem Geschlossenen Fonds wird Gesellschafter (in der Regel Kommanditist).

Gesellschaftsvertrag

Der Gesellschaftsvertrag regelt die Belange einer Gesellschaft. Er ist neben dem Treuhand- und Beteiligungsverwaltungsvertrag einer der wichtigsten Verträge für den Anleger und im Verkaufsprospekt vollständig abgedruckt.

H wie Haftung ...

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Haftung

Beim Kauf von Fondsanteilen wird der Anleger Gesellschafter und haftet für das Unternehmen. Üb-
licherweise werden die Anleger unmittelbar oder mittelbar über den Treuhänder Kommanditisten einer Kommanditgesellschaft. Die Haftung der Kommanditisten ist gemäß Handelsgesetzbuch (HGB) auf das im Handelsregister eingetragene Kapital (Haftsumme) begrenzt. Die persönliche Haftung des Kommanditisten erlischt, wenn er seine Pflichteinlage geleistet hat. Die persönliche Haftung lebt aber wieder auf, wenn die Einlage z. B. durch Auszahlungen an ihn zurückgezahlt wird und damit sein Kapitalkonto unter die Haftsumme gemindert wird.

Half-Life Condition

Die Half-Life Condition beschreibt in Hinblick auf Wartungsarbeiten den Zustand der wesentlichen Triebwerks- und Flugzeugteile zwischen zwei großen Wartungen (50 Prozent abgenutzt seit der letzten großen Wartung und 50 Prozent noch zu nutzen bis zur nächsten großen Wartung). Sofern die Half- Life Condition im Rahmen eines Mietvertrags als Rückgabezustand für das Flugzeug vereinbart wurde, kann dieser Zustand physisch durch entsprechende Wartungsmaßnahmen oder durch eine entsprechende Ausgleichszahlung erreicht werden.

Hebeleffekt

Durch den Einsatz von Fremdkapital wird die Eigenkapitalrendite der Anleger und damit die Auszahlungen an diese, im Vergleich zu einer Finanzierung ausschließlich über Eigenkapital, gesteigert, da die vereinbarte Verzinsung des Fremdkapitals niedriger ist als die geplante Gesamtkapitalrentabilität der Investition (so genannter »Hebeleffekt«).

I wie International Air Transport Association (IATA) ...

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International Air Transport Association (IATA)

Die International Air Transport Association ist der Dachverband der Fluggesellschaften mit Sitz in Montreal in Kanada. Ziel der IATA ist die Förderung des sicheren, planmäßigen und wirtschaftlichen Transports von Menschen und Gütern in der Luft, sowie die Förderung der Zusammenarbeit aller an internationalen Lufttransportdiensten beteiligten Unternehmen. Ihr gehören heute weltweit ungefähr 230 Fluggesellschaften an, die rund 94 Prozent aller internationalen Flüge durchführen.

Internationaler Währungsfonds (IWF)

Der Internationale Währungsfonds ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen. Zu seinen Aufgaben gehören die Förderung der internationalen Zusammenarbeit in der Währungspolitik, die Ausweitung des Welthandels, die Stabilisierung von Wechselkursen, die Kreditvergabe, die Überwachung der Geldpolitik sowie technische Hilfe.

Indexierter Mietvertrag

Die vereinbarten Mieten sind an die Entwicklung eines bestimmten Index (z. B. Verbraucherpreis­index) gekoppelt und damit wertgesichert. Verändert sich der Index, so verändert sich die Höhe der Mieten entsprechend, sofern eine 100-%ige Indexierung vereinbart wurde. Ein indexierter Mietvertrag bietet Schutz vor Inflation

J wie Joint Venture ...

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Joint Venture

Unter einem Joint Venture versteht man eine gemeinsame Tochtergesellschaft von mindestens zwei rechtlich und wirtschaftlich getrennten Unternehmen. Dabei kommt es zur Gründung einer neuen, rechtlich selbstständigen Geschäftseinheit, an der sich die Gründungsgesellschaften mit ihrem Kapital beteiligen. Oft werden Joint Ventures von zwei Unternehmen gegründet, die jeweils zur Hälfte am Stamm- bzw. Grundkapital der Joint Venture-Gesellschaft beteiligt sind.
K wie Kapitalkonto ...

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Kapitalkonto

Die Kapitalkonten dienen bei Personengesellschaften dem individuellen Ausweis des Eigenkapitals für jeden Gesellschafter und spiegeln die Bewegungen der Kapitaleinzahlungen, zugewiesenen Gewinn- und Verlustanteile sowie Auszahlungen bzw. weiteren Einlagen wider.

Kommanditgesellschaft

Die Kommanditgesellschaft (KG) ist eine Personengesellschaft, bei der die Haftung einzelner Gesellschafter (Kommanditisten) auf die im Handelsregis-ter eingetragene Haftsumme beschränkt ist. Der persönlich haftende Gesellschafter haftet hingegen unbegrenzt. Die GmbH & Co. KG ist eine besondere Erscheinungsform der KG, dessen Komplementär keine natürliche Person, sondern eine GmbH (juris­tische Person) ist, dessen Haftung auf die Höhe des Stammkapitals begrenzt ist.

Kommunalität

Eine Eigenschaft, die Airbus-Flugzeuge von der Konkurrenz abhebt, ist die so genannte Kommunalität (Gemeinsamkeit) zwischen den Modellen. Die Bauteile und -gruppen für verschiedene Modelle sind möglichst baugleich, was Vorteile bietet

  • für die Logistik der Fluggesellschaften (geringe Anzahl von Ersatzteilen für eine gemischte Flotte),
  • für die Wartung (ein Mechaniker kann viele Modelle warten) und
  • für den Betrieb (die Piloten und Crews sind flexibel auf mehreren Typen einsetzbar).
L wie Landmark-Immobilie ...

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Landmark-Immobilie

Als Landmark-Immobilie wird eine markante Immobilie bezeichnet, die durch ihre Größe oder Höhe als Orientierungspunkt dient oder aufgrund ihrer Bedeutung ein Wahrzeichen eines Standorts darstellt.

LEED

Die Leadership in Energy and Environmental Design (Führerschaft in energie- und umweltgerechter Planung; LEED) ist ein System zur Klassifizierung für ökologisches Bauen. Es definiert eine Reihe von Standards für umweltfreundliches, Ressourcen schonendes und nachhaltiges Bauen.

N wie Narrow Body Aircraft ...

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Narrow Body Aircraft

Narrow Body Aircraft (auch: Single-Aisle Aircraft) ist die internationale gebräuchliche englische Fachbezeichnung für ein Standardrumpfflugzeug. Der Rumpfdurchmesser beträgt typischerweise drei bis vier Meter, und die Kabine verfügt über einen Mittelgang, zu dessen beiden Seiten die Sitzreihen angeordnet sind. Pro Sitzreihe sind zwei bis sechs Sitze möglich. Insgesamt verfügen Narrow Body Aircrafts meist über 100 bis 230 Sitzplätze und werden als Kurz- bzw. Mittelstreckenflugzeuge mit einer Reichweite von bis zu 5.500 Kilometern eingesetzt. Narrow Body Aircrafts deren Reichweite nicht ausreicht, um Transatlantik- oder Transkontinentalflüge durchzuführen, werden auch als Regionalflugzeuge bezeichnet.

P wie Platzierungsgarantie ...

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Platzierungsgarantie

Die Platzierungsgarantie soll erreichen, dass die Investition wie geplant durchgeführt wird, auch wenn zu einem bestimmten Zeitpunkt das gesamte Emis-sionskapital noch nicht vollständig platziert ist. Die Werthaltigkeit der Platzierungsgarantie hängt von der Bonität des Platzierungsgaranten ab. Dieser übernimmt die restlichen Kommanditanteile oder stellt der Fondsgesellschaft ein Darlehen zur Verfügung. Platzierungsgarant ist die Delta Vermietungsgesellschaft mbH.

R wie Rekonfigurationskosten ...

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Rekonfigurationskosten

Kosten die entstehen, um ein Flugzeug an bestimmte Ausstattungswünsche einer Fluggesellschaft anzupassen.

S wie Single-Aisle Aircraft ...

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Single-Aisle Aircraft

siehe Narrow Body Aircraft

T wie Transportierte Passagierkilometer ...

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Transportierte Passagierkilometer

Die Nachfrage nach Passagierflügen wird typischerweise in »transportierten Passagierkilometern«, die die erbrachte Leistung einer Fluggesellschaft widerspiegeln, gemessen. Die »transportierten Passagierkilometer « bzw. RPK (Revenue Passenger Kilometers) berechnen sich aus der Multiplikation der geflogenen Kilometer mit der über diese Entfernung transportierten Anzahl an Passagieren.

Treugeber

Anleger, der sich mittelbar über den Treuhänder durch Abschluss des Treuhand- und Beteiligungsverwaltungsvertrags an der Fondsgesellschaft beteiligt.

Treuhänder (oder Treuhandkommanditist)

Der Treuhänder verwaltet die Beteiligung für den Treugeber (Anleger) und tritt im Außenverhältnis für den Treugeber auf. Gegenüber der Fondsgesellschaft nimmt er die Gesellschafterrechte und -pflichten des Treugebers nach Maßgabe des Treuhand- und Beteiligungsverwaltungsvertrags wahr. Im Innenverhältnis handelt der Treuhänder im Auftrag und für Rechnung des Treugebers.

Twin-Aisle Aircraft

Siehe Wide Body Aircraft

V wie Verbundwerkstoff ...

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Verbundwerkstoff

Ein Verbundwerkstoff oder Kompositwerkstoff ist ein Werkstoff aus zwei oder mehr miteinander verbundenen Materialien. Der Verbundwerkstoff besitzt dabei andere Werkstoffeigenschaften als seine einzelnen Komponenten.

Vereinigte Arabische Emirate (VAE)

Hierbei handelt es sich um eine Föderation aus sieben Emiraten im Südosten der Arabischen Halbinsel in Südwestasien. Zu den Vereinigten Arabischen Emiraten zählen neben dem Emirat Dubai die Emirate Abu Dhabi, Adschman, Fudschaira, Ra’s al-Chaima, Schardscha und Umm al-Qaiwain.

Very Large Aircrafts

Als Very Large Aircrafts bezeichnet man Flugzeuge, die sowohl über zwei Gänge als auch ein zweites Passagierdeck verfügen. Sie werden überwiegend auf Langstreckenflügen eingesetzt und können über 450 Passagiere befördern.

W wie Wet-Lease ...

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Wet-Lease

Ein Wet-Lease bezeichnet die Miete (Leasing) eines Flugzeugs einschließlich Cockpit, Crew, Kabinenpersonal, Wartung und Versicherung von einer anderen Fluggesellschaft. Die Maschine fliegt unter der Flugnummer des Mieters, der auch das operationelle Risiko trägt.

Widebody

Als Wide Body Aircraft, Twin-Aisle Aircraftoder Großraum-Passagierflugzeuge mit einem Rumpfdurchmesser von mehr als fünf Metern bezeichnet, deren Passagierkabine über mindestens zwei Gänge verfügt. Sie haben über 200 bis 550 Sitzplätze und werden hauptsächlich auf Langstrecken eingesetzt.

Wirbelschleppentest

Bei Wirbelschleppen handelt es sich um gegenläufig drehende Luftverwirbelungen, die z. B. hinter fliegenden Flugzeugen entstehen. Ihre Intensität ist vom Gewicht des Flugzeugs abhängig.

Z wie Zweitmarkt ...

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Zweitmarkt

Über einen - allerdings nicht etablierten - Zweitmarkt können Anleger Kommanditanteile aus bestehenden Fondsgesellschaften während der Laufzeit erwerben oder veräußern. Das Zustandekommen von Zweitmarktgeschäften sowie der erzielbare Preis für die Kommanditanteile werden durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Der Anleger kann sich nicht auf das Bestehen eines Marktes verlassen.

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